Du wurdest wahrscheinlich schon oft als « zu sensibel » bezeichnet.
Deine Sensibilität wird häufig mit Schwäche verwechselt –
als wärst du nicht stark genug.

Doch du bist nicht schwach.
Du fühlst einfach tiefer.

Du nimmst Stimmungswechsel und Energien wahr
und oft auch die Intention hinter einem Ton.
Du liest zwischen den Zeilen –
selbst dann, wenn Dinge unausgesprochen bleiben.

Es gibt einen Grund, warum du so bist.
Sensibilität ist nichts, das man abschalten sollte,
um besser in diese Welt zu passen.

Sie ist etwas, um das du dein Leben aufbauen darfst.

Auf deine eigene Weise zu leben bedeutet,
deinen Rhythmus zu respektieren.
Weniger Lärm zu brauchen,
mehr Raum
und Zeit für dich allein,
um deine Sinne zu regenerieren.

Es bedeutet, Nein zu sagen,
wenn sich etwas nicht stimmig anfühlt –
ohne dafür eine logische Erklärung liefern zu müssen.

Deine Sensibilität ist dein innerer Kompass.

Dein Energiefeld ist weiter, offener –
und in einer Welt, in der alles Energie ist,
ja, sogar gesprochene Worte,
ist diese Wahrnehmung eine Kraft.

Tief zu fühlen und Emotionen zu zeigen –
auch wenn es als «unprofessionell» oder «zu viel» gilt –
ist eines der gesündesten Dinge,
die du für deinen Körper
und dein Nervensystem tun kannst.

Das ist Authentizität.

Es gibt Menschen,
die die Art schätzen, wie du die Welt siehst,
und die Tiefe, die du in dir trägst.

Du bist aus einem bestimmten Grund so.
Nicht als Makel, den man beheben muss,
sondern als Geschenk, das geschützt werden will.

Deine Sensibilität zeigt dir,
wo du bleiben darfst,
wo es Zeit ist zu gehen
und was wirklich zu dir gehört.

Du bist genau richtig, so wie du bist.
Deine Sensibilität ist deine Superkraft.

Und wenn du hochsensibel bist,
können wir gemeinsam herausfinden,
wie du deine Energie besser schützt,
im Einklang mit dir lebst,
dich selbst annimmst –
und dich vom Leben nähren lässt,
statt davon erschöpft zu werden. <3

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